Große Spende des Abi Jahrgangs 1981

Der Abiturjahrgang 1981 des Andreae Gymnasiums kam nach 40 Jahren zu einem Ehemaligentreffen zusammen. Dort wurde entschieden, am Abiturdenkmal aus dem Jahr 1981 – einem Findling vor der Schule – die Schrift wieder besser lesbar zu machen. Für diese Sanierung wurden Spenden unter den Ehemaligen gesammelt.

Nach Durchführung der Arbeiten blieb ein stattlicher Restbetrag von über 700 € übrig, den der Jahrgang 1981 an die efa gespendet hat.

Die efa bedankt sich ganz herzlich im Namen der AGH-Schulgemeinschaft für diese großzügige Spende! Wir haben das Geld bereits sinnvoll eingesetzt: für die Hygieneautomaten in den Schultoiletten.

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1.000 € für efa

Es ist schon eine Weile her, dass der TV Haslach im Rahmen seiner Hocketse einen Spendenlauf für ukrainische Kinder durchführte. Bei dem damaligen Lauf hatten sich Haslacher Kinder Sponsoren aus der Familie und dem Bekanntenkreis gesucht, die einen Betrag pro in Haslach gelaufener Runde beisteuerten. Am Ende kam ein stattlicher Betrag heraus, den der TV Haslach noch auf 1000 Euro aufrundete. Dieser Tage nun konnte der Scheck in feierlicher Form an die 1. Vorsitzende des efa-Fördervereins, Nicola Reitzenstein, übergeben werden. Natürlich gab es dabei keinen passenderen Ort als das Andreae-Gymnasium in Herrenberg, hat sich doch der Verein der Förderung von Bildung und Erziehung an eben dieser Einrichtung zum Ziel gesetzt.

efa bedankt sich ganz herzlich im Namen der Schulgemeinschaft des Andreae-Gymnasiums und der ukrainischen Schülerinnen und Schüler beim TV Haslach, allen Läuferinnen und Läufern und deren Spendern!

Zur Übergabe in der ukrainischen Vorbereitungsklasse kamen neben Nicola Reitzenstein (3. von li.) der Vorsitzende des TV Haslach, Jan Rhotert, der Kassier des Vereins, Markus Baumgärtner und der stellvertretende Vereinsvorsitzende des TV Haslach, Herbert Bökle (4.-6. v.li.).

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efa – Bildungsreise „Burgenland“

Es kehrt langsam wieder Normalität ein, und Veranstaltungen finden allmählich wieder wie vor Corona statt. Die efa freut sich, dass damit wieder die Möglichkeit für eine Bildungsreise besteht. Anita Siemann-Wahl hat wieder ein interessantes Ziel ausgesucht und ein tolles Programm zusammengestellt:

Vom 08. bis 14. Oktober 2022 geht es ins Burgenland. Dieses Gebiet, heute zum Teil österreichisch, zum Teil ungarisch, ist seit Jahrhunderten ein Schmelztiegel verschiedener Nationen und ein Brennpunkt der europäischen Geschichte. Es bietet einmalige kulturelle und landschaftliche Sehenswürdigkeiten. Die wissenschaftliche Leitung haben Prof. Dr. Harald Netzel (Tier- und Pflanzenwelt) und Prof. Dr. Wolfram Siemann (Geschichte und Kultur).

Tor zur Freiheit in St. Margarethen

Weitere Informationen und Anmeldung unter asiemannwahl@live.de direkt bei Frau Anita Siemann-Wahl. Anmeldeschluss ist der 15. Juli, die Kosten betragen zwischen 850 und 950 Euro (abhängig von der endgültigen Teilnehmeranzahl) und beinhalten alle Fahrtkosten, Übernachtung mit Halbpension und alle Besichtigungen und Führungen.

Programm:

Samstag, 08.10:    Fahrt mit dem Bus ab Herrenberg nach Sopron

Sonntag: 09.10:       Fahrt nach Eisenstadt, Schloss Esterhazy, Rückweg über Grenzdenkmal St. Margarethen (Grenzdurchbruch der DDR-Flüchtlinge 1989)

Montag, 10.10:       Fahrt zum Neusiedler See mit Besichtigung von Rust, Purbach, Breitenbrunn und der Brücke von Andau (nur wenn möglich / Fluchtbrücke für Ungarn 1956)

Dienstag, 11.10:     Stadtführung in Sopron

Mittwoch, 12.10:    Schloss Fertöd (Esterhazy Schloss, Haydns Arbeitsplatz), 
Györ (ehemals Raab)

Donnerstag, 13.10: Raiding (Geburtshaus von Liszt), Köszeg, Kreuzstadl Rechnitz (hier spielt der neue Roman „Dunkelblum“ von Eva Menasse), Burg Lockenhaus 

Freitag, 14.10:         Rückfahrt nach Herrenberg

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